Aktuelles

Training und Proben während der SARS-CoV-2-Pandemie

Mo, 04.05.2020

15. Kongress für Tanzmedizin - Anmeldung offen

Ab sofort können Sie sich online zum 15. Kongress für Tanzmedizin anmelden - diesmal in Linz/Österreich.

So, 22.12.2019

Gibt der Gesundheit im Tanz eine Stimme!

Wir engagieren uns in allen Tanzsparten mit dem Ziel, die Gesundheit und Lebensqualität von Tanzenden im gesamten deutschsprachigen Raum zu fördern – vom Laien bis zum Profi. Gemeinsam mit allen Berufsgruppen rund um Tanz und Gesundheit schaffen wir dafür die optimalen Rahmenbedingungen.

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Ausbilden

Wir bieten ein breites Spektrum an Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Von Workshops über fachspezifische Zertifikate bis hin zu einem in sich abgeschlossenen Hochschulstudium im Bereich Dance Science können sich Interessierte aller Tanzsparten aus den Laien- bis Profi-Bereichen ein individuelles Fortbildungsprogramm zusammenstellen.

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Beraten

Für Tanzende ist eine intakte Gesundheit Voraussetzung für eine lange Karriere. Um das Wohlbefinden der Tänzer*innen nachhaltig zu fördern, bedarf es einer kompetenten und fachspezifischen Beratung. Wir tragen aktiv zu einem umfangreichen Beratungsangebot in der Tanzszene bei und vermitteln Ansprechpartner*innen über ein vielfältiges Netzwerk.

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Vernetzen

Wir setzen uns dafür ein, dass Tänzer*innen die richtige Behandlung für ihre Verletzung erhalten und dass tanzmedizinisches Wissen an den richtigen Stellen gehört und gelehrt wird. Durch jahrzehntelange Arbeit und stetige Präsenz an tanzrelevanten Orten wie Tanzschulen, Messen und Theaterhäusern haben wir ein umfangreiches Netzwerk aufgebaut.

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Veranstaltungen

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06. Aug

ABGESAGT: Zertifikat Tanzmedizin

12:00 Uhr - München

12. Sep

ABGESAGT: Zertifikat Tanzmedizin

19:00 - München

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Buch

Der Kongressband vom 12. Kongress für Tanzmedizin

Lesen Sie Abstracts zu den Themen • „Kreuzbandverletzungen beim Profitänzer“, • „Visceral osteopathy and performance enhancement in dancers“, • „Der Beckenboden: Altbekanntes ablegen, mit Neuem experimentieren“ • und viele mehr Hier können Sie das Programm des Kongresses lesen.
Buch

Der Kongressband vom 13. Kongress für Tanzmedizin

Vom 06. - 08. Mai 2016 fand der 13. Kongress für Tanzmedizin in Dresden an der Palucca Hochschule für Tanz statt.
Buch

Der Kongressband vom 14. Kongress für Tanzmedizin

Gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern, der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK) und der Deutschen Gesell-schaft für Musikphysiologie und Musiker-medizin (DGfMM) begrüßen wir Sie zu drei Tagen intensiven Austausches und einem vielfältigen Programm.
Buch

Kongress-Journal 2012

Unterstützt durch den Dachverband Tanz Deutschland aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Liebe Leserin, Lieber Leser, es gibt Grund zum Feiern. tamed, die größte Organisation für Tanzmedizin im deutschsprachigen Raum, gibt seit nunmehr 15 Jahren der Gesundheit im Tanz eine Stimme. Anlässlich dieses Geburtstages veröffentlichen wir erstmals ein tamed Kongress-Journal mit ausgewählten Beiträgen von Referenten des 12. Kongresses für Tanzmedizin. Mit Stolz blicken wir auf unsere international bekannte und geschätzte Organisation. Dahinter steht ein stetig wachsendes Team leidenschaftlicher Visionäre, die sich der flächendeckenden Versorgung und Gesunderhaltung unserer Tänzerinnen und Tänzer verschrieben haben. Aus dem Engagement einer kleinen Gruppe von sieben Gründungsmitgliedern und den Ideen vieler ehrenamtlicher Helfer und Mitarbeiter haben sich in 15 Jahren tamed-Geschichte drei große Säulen geformt, die unsere heutige Arbeit repräsentieren: Ausbilden (die berufsbegleitende Basisausbildung „Zam. Zertifikat Tanzmedizin“, Workshops und Infoblätter) Behandeln (das Ärzte- und Therapeutenverzeichnis und Beratung) Vernetzen (der Kongress für Tanzmedizin, Onlinemedien und Netzwerkgruppen). Das vorliegende Kongress-Journal soll Ihnen einen Einblick in die schier unendlichen Weiten der Tanzmedizin geben. Es soll inspirieren, neugierig machen, aufklären und zum Mitmachen auffordern. Wir danken all denen, die die Entwicklung von tamed mit ihren Ideen und ihrer Tatkraft bis hierher begleitet haben. Bleiben Sie uns treu! Ihr tamed-Vorstand
Infoblatt

Infoblatt 10 — Richtig Essen

Autorin: Eva-Maria Kraft, Tanzpädagogin, Ernährungstrainerin und zeitgenössische Tänzerin Für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit eines Tänzers sind eine gesunde Ernährung und optimale Flüssigkeitsaufnahme (s. tamed Infoblatt Nr. 4 ›Richtig trinken‹) genauso wichtig wie das regelmäßige Training. Der unregelmäßige Tagesablauf mit nur kurzen Pausen zwischen Training, Proben, Unterrichten und Auftritten sowie das Ideal einer möglichst schlanken Figur machen es Tänzern oft schwer, sich ausgewogen und vielseitig zu ernähren. Doch gesundes Essen im Tanz ist notwendig, um den hohen körperlichen Anforderungen gerecht zu werden, die Erholungs- und Regenerationsphasen sinnvoll zu unterstützen und einem Nährstoffmangel im Körper vorzubeugen.
Infoblatt

Infoblatt 11 — Der Beckenboden im Tanz - ein wichtiger Partner

Tänzer vereinen Kunst und Hochleistungssport auf höchstem Niveau. Wegen des hohen täglichen Trainingspensums mit einem großen Repertoire an Sprüngen, Drehungen und Hebungen zählt Tanz zu den "High-Impact"-Sportarten mit einer hohen Stoßbelastung. Diese Sportarten stellen deshalb auch eine hohe Belastung für den Beckenboden dar, der wesentlichen Einfluss auf tanzspezifische Bereiche nimmt. Gezielte präventive Beckenboden-(Muskel-)Arbeit sollte so früh wie möglich ins tägliche Tanztraining einbezogen werden, um einer Abschwächung und Verhärtung des Beckenbodens vorzubeugen und eine uneingeschränkte Tanzkarriere zu ermöglichen
Infoblatt

Infoblatt 12 — Lampenfieber (Stage-Fright)

LAMPENFIEBER: VON DER ANGST ZU VERSAGEN Vor einem Auftritt wächst die Aufregung. Der Wunsch, die beste Leistung zu präsentieren, geht einher mit der Angst zu versagen. Emotionspsychologisch gesehen gehört Lampenfi eber zu den Angstgefühlen. Diese variieren in ihrer Intensität von Unsicherheit über Anregung, Aufregung und Nervosität bis hin zu Angst oder gar Panik als intensivstem Angstgefühl. Lampenfieber ist unabhängig von der Bekanntheit oder dem Können der Künstler, die darunter leiden. Auch berühmte, begabte und virtuose Künstler können starkes Lampenfieber haben. Dabei hat Lampenfieber vor allem positive Auswirkungen. Erhöhte Wachheit und Aufregung sind in gewissem Maße leistungs- und konzentrationsfördernd. So zeigt sich häufig, dass in Prüfungen, bei Aufführungen oder auch Sportwettkämpfen, die in Training bzw. Proben erreichten Leistungen oft überschritten werden. Die Untersuchung des Verhältnisses von Aufregung zur erbrachten Leistung ergab eine Kurve in Form eines umgekehrten „U“, d. h. die Leistung ist (zumindest bei mittleren bis schwierigen Aufgaben) in einem mittleren Aufregungsbereich am höchsten (Yerkes-Dodson-Gesetz). Dies entspricht den Untersuchungen der Leistung im Verhältnis zur Höhe der Stresshormone bzw. der physiologischen Aktivierung.
Infoblatt

Infoblatt 13 — Update Spitzentanz

Spitzentanz und der Arbeitsschuh der Tänzerin: Kunstfertigkeit nach Mass Hätten Sie’s gewusst? » Als erste begeisterte im Jahre 1832 Marie Taglioni mit einem Spitzentanz: Ihre Schuhe waren damals lediglich durch Steppnähte verstärkt. Viel Informationen rund um den Spitzentanz, das Schuhwerk und den tanzmedizinischen Aspekt liefert dieses Infoblatt von Dr. Elisabeth Exner-Grave und PD Dr. Dr. Eileen M. Wanke.
Infoblatt

Infoblatt 14 — Tanzen mit Haut und Haaren

Die Haut - Das größte Organ des Körpers Die Haut bildet die äußere Hülle des Menschen. Zum Gesamtorgan Haut werden auch die so genannten Hautanhangsgebilde gezählt. Dazu zählen die Haare (bei Tieren auch Federn), die Fuß- und Zehennägel sowie die Schweiß-, Talg- oder Milchdrüsen.
Infoblatt

Infoblatt 7 — Emotionale Intelligenz

Emotional intelligente Tänzer und Tanzpädagogen können einschätzen, welche Handlungen voraussichtlich welche Emotionen auslösen werden, um dann dieses Wissen in eine verantwortungsvolle Entscheidungsfindung fließen zu lassen. Dr. Thom Hecht
Infoblatt

Infoblatt 8 — Wenn die Stimme versagt

Autorin: Caterina Serena Kittel, Dipl. Tanzpädagogin und Logopädin Tanzpädagogen und Tänzer in Tanztheater-Ensembles sind Berufssprecher. Sie nutzen ihre Stimme unmittelbar im Beruf. Jeder Berufssprecher ist einer erhöhten Stimmbelastung ausgesetzt. ...
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Infoblatt 9 — Tanz und künstliche Hüfte — Ein Widerspruch?

Autor: Dr. Martin Ihle, Arzt und Tänzer Jährlich werden in Deutschland etwa 200.000 Patienten mit künstlichen Hüften versorgt. Es ist der am häufigsten durchgeführte Gelenkersatz, mit sehr guten Langzeitergebnissen und einer hohen Patientenzufriedenheit. Durch kontinuierliche Weiterentwicklung von Material und Methoden versucht man den wachsenden Bedürfnissen und Ansprüchen an Beweglichkeit und Haltbarkeit nachzukommen. ...